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Goldene Wandbilder
Gold fängt das Licht ein und verändert sich mit ihm im Lauf des Tages. Von japanischen Stellschirmen über Klimts Goldene Periode bis zu unseren Signature-Werken: Diese Bilder lassen eine Wand leuchten.
43 Werk(e)
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Gold an der Wand richtig einsetzen
Gold ist ein Akzent, kein Hintergrund: Oft genügt ein einziges goldenes Werk, um einen Raum in neutralen Tönen, Beige, Altweiß oder warmem Grau, zu beleben. Es harmoniert mit Messing, dunklem Holz, Samt und Zellige-Fliesen und hat darum in so vielen marokkanischen Interieurs seinen Platz.
Auf unseren Drucken wird das Gold farbig wiedergegeben: Es erinnert an Blattgold, ohne es zu sein. Damit es lebt, beleuchten Sie das Werk seitlich, durch ein Fenster oder eine Wandleuchte, statt frontal.
Ein schwarzer Rahmen, klassisch oder als Schattenfuge, lässt den Goldglanz im Kontrast leuchten; ohne Rahmen wirkt das Werk leichter. Jedes Werk lässt sich vor der Bestellung maßstabsgetreu an Ihrer Wand ansehen.
Häufige Fragen
Ist das Gold echtes Blattgold?
Nein. Es sind Drucke: Das Gold entsteht durch die Druckfarben, ohne Metallfolie. Die Wirkung bleibt warm und leuchtend, besonders bei seitlichem Licht.
Welcher Rahmen für ein goldenes Bild?
Auf Leinwand der schwarze Schattenfugenrahmen, in dem das Werk zu schweben scheint, oder der klassische Rahmen aus schwarzem Holz. Ohne Rahmen wirkt die Leinwand zeitgenössischer.
In welchen Raum passt ein goldenes Bild?
Überall, wo Licht ist: im Wohnzimmer, im Eingang mit Wandleuchte, im Schlafzimmer mit hellen Wänden. Meiden Sie nur eine Wand, die ständig im Gegenlicht liegt, dort wirkt Gold matt.
