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Japanische und asiatische Bilder
Wellen, der Fuji, Iris und Bambus: Japanische Kunst bringt Ruhe und die perfekte Linie. Holzschnitte von Hokusai und Hiroshige, goldene Stellschirme und hauseigene Entwürfe mit asiatischer Inspiration.
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Japanische Holzschnitte im heutigen Zuhause
Ukiyo-e, die Kunst der japanischen Farbholzschnitte, faszinierte die Impressionisten und inspirierte den Jugendstil. Flächige Farben, klare Linien und viel Leerraum machen sie leicht integrierbar: Sie beruhigen ein volles Wohnzimmer, strukturieren ein Arbeitszimmer und passen ins Schlafzimmer.
Die Formate sind oft sehr hoch wie Rollbilder oder panoramisch wie die goldenen Stellschirme von Tosa Mitsuyoshi oder Ogata Kōrin. Ein Panorama über einem niedrigen Sofa wirkt wie ein Wandfries, ein hohes Hochformat schmückt ein schmales Wandstück.
Diese Reproduktionen stammen von gemeinfreien Werken großer Museen, die auf jeder Seite genannt werden. Unsere hauseigenen Entwürfe, Kraniche auf Blattgold oder Koi-Karpfen, tragen denselben Geist in einer zeitgenössischen Palette.
Häufige Fragen
Wo hängt man einen japanischen Holzschnitt auf?
In ruhigen Räumen: Schlafzimmer, Arbeitszimmer, Leseecke. Die große Welle oder der rote Fuji im Querformat passen gut über Sofa oder Bett.
Sind die Holzschnitte Originale?
Nein, es sind auf Bestellung gedruckte Reproduktionen gemeinfreier Werke. Künstler, Datierung und das Museum mit dem Original stehen auf jeder Seite.
Welche Ausführung für japanische Kunst?
Auf gespannter Leinwand behält der Holzschnitt die Feinheit seiner Linien, und ein klassischer Rahmen aus schwarzem Holz verleiht ihm eine schlichte Wirkung. Leinwand eignet sich auch für große Formate.
